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System AquaStop Cream®

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Die Creme-Injektion im Mauerwerk mit dem System AquaStop Cream® ist die wirksamste Injektionsmethode zur Unterbindung aufsteigender Kapillarfeuchte und damit zur dauerhaften Entfeuchtung des Mauerwerks.

Natürlich gibt es auch andere Ursachen für Durchfeuchtung bzw. Wassereintritte in Bauteile des erdberührten Bereichs, z. B. drückendes Wasser, das lokal durch das Mauerwerk in Kellerräume und Untergeschosse eindringt. In solchen Fällen ist die Creme-Injektion ungeeignet; zuverlässig hilft hier die polyurethanbasierte Druckinjektion, siehe Polyurethan-Injektion.

Ein weiteres Problem ist die Durchfeuchtung des unterirdischen Außenmauerwerks, bei der Feuchte nicht nur von unten kapillar aufsteigt, sondern auch seitlich aus dem anliegenden Erdreich in nicht (mehr) abgedichtetes Mauerwerk eindringt (flächige Infiltration). Wenn ein Aufgraben bis zur Gründung nicht möglich ist, ist die Injektion in das angrenzende Erdreich unverzichtbar, siehe Gel-Injektion in das Erdreich.

Damit wird deutlich: In der Mauerwerksanierung gibt es keine universelle Injektionslösung gegen Feuchte. Diese drei spezialisierten Technologien dürfen nicht verwechselt werden; sie müssen exakt für den Zweck eingesetzt werden, für den sie entwickelt wurden. Keine hat derzeit einen vollwertigen Ersatz.

💡 „Hybride Injektion“ – was bedeutet das?

Unter den Angeboten findet sich – mein terminus technicus – die „hybride Injektion“. Dabei handelt es sich nicht um eine neue Methode, sondern um die bekannte gelbasierte Hinter-/Rückseiteninjektion (siehe oben) – jedoch nicht zur grabenlosen vertikalen Außenabdichtung, sondern ins Mauerwerk zur Bildung einer horizontalen Sperre gegen kapillar aufsteigende Feuchte.

Erläuterung des Begriffs „hybride Injektion“: Acrylat-Gel-Injektion ins Mauerwerk.

🔬 Begründung: Warum AquaStop Cream

Die silanbasierte Emulsionscreme AquaStop Cream® besitzt eine hohe Primärdichte und ausgeprägte Viskosität. Dadurch entweicht sie beim Befüllen und während der nachfolgenden Dispersion nicht unkontrolliert durch Fugenundichtigkeiten oder inhomogenes Mauerwerk.

Nach dem Füllen der Bohrlöcher wandelt sich die Creme über Wochen allmählich in ein sehr feines hydrophobes Gel und anschließend in eine niedrigviskose Flüssigkeit. So dringt die Wirkstoffphase auch in feinste Poren und Kapillaren ein; die Dispersion unterliegt der Gravitation nur in geringem Maße. Die Sperre entsteht daher nicht sofort, sondern innerhalb von 2–6 Wochen – in der gesamten Tiefe, Breite und Höhe der Injektionslinie.

Schrägbohrungen sind nicht erforderlich; ideal sind durchlaufende Lagerfugen. Bei Misch- oder Bruchsteinmauerwerk wird ebenfalls nicht geneigt gebohrt. Im Unterschied zu flüssigen Injektionen (Silikon-Mikroemulsionen, Methylsilanolat usw.) kommt es nicht zum unkontrollierten Abfluss durch das Mauerwerk.

Bei flüssigen Systemen helfen weder Druckinjektoren noch Infusionsgefäße oder Oberflächenabdichtungen zuverlässig; aufgrund der Schrägbohrungen entsteht häufig eine Kegelverteilung statt einer geschlossenen Sperre. Solche Verfahren kollidieren in der Praxis oft mit physikalischen Gegebenheiten (Gravitation, reale Saugfähigkeit über die Zeit).

Höhere Mauerwerksfeuchte ist für AquaStop Cream® sogar vorteilhaft (Feuchte dient als Träger der Wirkstoffe). Dank Wasserbasis verteilt sich die Wirkstoffphase auch in trockeneren Zonen; in der Praxis erfolgt die Injektion aber überwiegend in feuchtes Mauerwerk.

Fazit: Für die Unterbindung kapillar aufsteigender Feuchte hat die Creme-Injektion derzeit keinen gleichwertigen Ersatz. Polyurethan- und gelbasierte Hinterinjektionen lösen andere Schäden (drückendes Wasser, unterirdische Bauteile).

⏳ Warum die Sanierung nicht aufschieben?

Die wichtigsten Gründe:

  • Über dem Gelände liegendes, feuchtes Mauerwerk friert im Winter durch und degradiert schneller.
  • Salzbelastung (hygroskopisch) verhindert das Austrocknen von Putz und Mauerwerk auch in trockenen Perioden.
  • Erhöhte Wärmeverluste in durchfeuchteten Bereichen des Gebäudes.
  • Wärmedämmung ohne Beseitigung der Ursache verstärkt die Feuchteprobleme innen; Schimmelpilze entstehen (Gesundheitsrisiko).
  • Wertminderung der Immobilie.

🏚️ Was passiert bei langanhaltender Durchfeuchtung?

  1. Irreversible Zerstörung von Mauerwerks- und Putzmaterialien.
  2. Erhöhte Wärmeverluste.
  3. Gesundheitsrisiken in Aufenthaltsräumen.
  4. Optische Mängel (Feuchteflecken, Salzausblühungen u. Ä.).

✍️ Autor & Revisionen

Ich bin überzeugt, dass die oben genannten Argumente zutreffen, logisch sind und durch langjährige Praxis hinreichend bestätigt wurden. Akzeptieren wir physikalische, chemische und andere Gesetzmäßigkeiten, lassen sich diese Argumente nicht widerlegen.

Verfasst von Jiří Schwarz am

Die Marktergebnisse und die Zahl täglicher Ausführungen haben dies bestätigt.

Ergänzt von Jiří Schwarz am

Text geprüft; alle Aussagen gelten weiterhin —

Text geprüft; alle Aussagen gelten weiterhin —

Wenn der Beruf zugleich Berufung ist.
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Versuch – Mäuerchen
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